Bereits am Freitag (19.00 Uhr in Malsch) geht die Punktehatz für die Brühler Handballerinnen weiter. Nach dem aufsehenerregenden Erfolg in Heddesheim steht mit dem TSV Rot-Malsch, derzeit Tabellenfünfter, der nächste dicke Brocken auf dem Spielplan. Auch der scheint bei ähnlicher Leistung wie in Heddesheim durchaus lösbar, gäbe es da nicht einen weiter dezimierten Brühler Kader. Linksaußen Victoria Böhrer fehlt ebenso wie, sehr wahrscheinlich, Spielgestalterin Maike Röschel, die sich mit einer Sprunggelenkverletzung herumplagt. Das Auswechselkontingent wird bei den Gästen sehr überschaubar sein, eine 60-minütige Dauerbelastung gegen einen starken Gegner fraglich. Was sich tatsächlich in Malsch abspielt, wird sich erst in der Reblandhalle final zeigen. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
ako